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18.05.2012
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Vegetarisch Fit 3/12
Vegetarisch Fit 3/12
Kommen Sie mit uns auf eine vegetarische Genussreise mit tollen Rezepten und wertvollen Tipps für ein besseres und gesünderes Leben!

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HOCHWERTIGE LEBENSMITTEL IM TREND

Wenn es ums Essen geht, sind die Deutschen keine Schnäppchenjäger. Laut einer Umfrage der GfK Marktforschung sind fast 60 Prozent dazu bereit, für hochwertige Lebensmittel auch mehr auszugeben. 2010 waren es noch rund 55 Prozent gewesen. Entscheidend war dabei aber auch das Einkommen der Käufer:

74 Prozent der Befragten mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 3000 Euro waren bereit, für Qualität mehr zu zahlen. 76 Prozent der Befragten mit einem Nettoeinkommen pro Haushalt von weniger als 1500 Euro gaben hingegen an, dass für sie vor allem ein günstiger Preis entscheidend sei.

 

Keine radioaktiven Lebensmittel aus Japan!


Auch rund ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima haben deutsche Behörden nur in sehr wenigen Einzelfällen erhöhte Strahlenbelastung bei importierten Lebensmitteln aus Japan festgestellt. Das gab das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)bekannt. Untersucht wurden 298 Lebensmittel-Proben aus Japan und 61 Proben Fisch aus pazifischen Fanggebieten.

Nur bei zwei Lebensmittel-Proben lag die Belastung oberhalb der Hintergrund-belastung, aber dennoch deutlich unterhalb des gültigen Grenzwerts.Der Umfang der Importe von Nahrungsmitteln aus Japan nach Deutschland ist ohnehin sehr gering. Durch die verheerenden Auswirkungen des Tsunami ist der Import von japanischen Lebensmitteln fast zum Erliegen gekommen.


Vegetarisch Fit und der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) präsentieren:

VEGGIE life - Das Sonderheft für Einsteiger

Kaum ein Ernährungsthema polarisiert und verunsichert die Verbraucher mehr als die vegetarische Lebensweise. Fleischlos zu essen ist für viele Menschen gleichbedeutend mit Verzicht: auf Genuss, auf Vielfalt und damit letzlich auf Lebensqualität.

VEGGIE life wiederlegt diese Vorbehalte und ist ein wertvoller Ratgeber für alle Menschen, die Ihre Ernährungsgewohnheiten kritisch überdenken und der ideale Einstieg in eine fleischlose Lebensweise.

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Küchenkräuter im Test -

Kaum mit Pflanzenschutzmitteln belastet

Küchenkräuter enthalten in der Regel kaum Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Das ist das Resultat einer Untersuchung der Stiftung Warentest. Die Lebensmittel-tester prüften 47 Kräuter im Topf, tiefgefroren und geschnitten verpackt auf insgesamt 500 Pflanzenschutz-mittel. Im Fokus standen Petersilie, Basilikum, Schnittlauch, Rosmarin, Koriander und Minze. Erfreulicherweise waren die meisten Kräuter gar nicht oder nur gering mit Rückständen von Pflanzenschutz-mitteln verunreinigt, wobei Schnittlauch die besten Noten bekam.

Bei einer frischen Minze aus Vietnam hingegen wurden die gesetzlich festgelegten Grenzwerte überschritten. Dieses Produkt aus einem asiatischen Supermarkt hätte nicht verkauft werden dürfen. Eine Petersilie aus Deutschland im Topf und ein geschnittenes Basilikum aus Spanien waren "deutlich belastet". Das bedeutet, mindestens ein Pestizid schöpfte mehr als die Hälfte des zulässigen Höchstgehalts aus. Bis auf diese Ausnahmen wurden bei Basilikum und Petersilie aber kaum Verunreinigungen festgestellt. Beim Rosmarin im Topf fanden die Tester in zwei Erzeugnissen deutliche Kupferrückstände. Kupfer kann von Natur aus in höheren Gehalten im Boden vorkommen, aber auch gegen Pilzbefall gespritzt worden sein. Bei insgesamt 17 Küchenkräutern wurden Mehrfachrückstände nachgewiesen, bis zu sieben Pestizide in einer Probe - meist in geringen Mengen. Die acht Bioprodukte im Test waren deutlich geringer belastet als konventionelle Ware und jedes zweite ökologische Kraut enthielt sogar überhaupt keine Rückstände.

Die meisten Kräuter im Test kamen aus Deutschland. Topfpflanzen werden meist in Gewächshäusern produziert. Schnittware stammt in der Regel vom Feld und wird daher im Winter meist importiert. Frische Kräuter sind am intensiven Duft, am satten Grün und den festen Stängeln zu erkennen. Kräuter im Topf gehören auf die Fensterbank und müssen regelmäßig gegossen werden. Schnittware hält sich in Gefrierbeuteln im Gemüsefach des Kühlschranks drei bis vier Tage.

Quelle: www.aid.de

 

Immer informiert

Lebensmittelwarnungen online

Von vielen Warnungen vor gesundheitsschädlichen Lebensmitteln erfahren Verbraucher oft nur durch Zufall. Seit Oktober des vergangenen Jahres bieten die Bundes-länder und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit www.lebensmittelwarnung.de ein Internetportal, das in Deutschland erhältliche Produkte auflistet, vor denen die Lebensmittelüberwachung warnt oder die vom Hersteller zurückgerufen wurden. Die bemängelten Produkte bleiben auf der Seite, bis ihr Haltbarkeitsdatum um einige Zeit abgelaufen ist.

www.lebensmittelwarnung.de

 

Erdbeeren sind gesund

Rund 150.000 Tonnen Erdbeeren wurden im vergangenen Jahr allein in Deutschland geerntet. Hinzu kommenimportierte Erdbeeren. Das zeigt, wie beliebt die roten Früchtchen sind. Und das zu Recht. Denn sie sind auch gut für die Figur: 100 Gramm enthalten gerade einmal 32 Kalorien. Zudem enthalten Erdbeeren 65 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm – mehr als Orangen und Zitronen!

Außerdem liefern sie Vitamin K, Folsäure, Biotin und Pantothensäure sowie Magnesium und Kalzium. Durch ihren relativ hohen Eisengehalt gilt die Erdbeere als förderlich bei Blutarmut. Gleichzeitig aktiviert das in der Erdbeere enthaltene Kalium die Tätigkeit der Nieren und begünstigt dadurch die Entwässerung und Entschlackung des Körpers.

 

Fitmacher schützen!

Wer Kartoffeln oder Gemüse mit viel Wasser kocht und dabei öfter den Topfdeckel abhebt, auf dessen Teller landen Lebensmittel, die ihre wertvollen Inhaltsstoffe weitgehend verloren haben. Nährstoffschonende Zubereitungsarten sind dagegen Dämpfen oder Dünsten.

Lebensmittel werterhaltend zuzubereiten heißt auch: Obst, Gemüse, Kartoffeln und Salat unter fließendem Wasser waschen. Salat erst kurz vor dem Verzehr zubereiten. Reste aufwärmen statt warm halten. Wasser, in dem Gemüse gekocht wurde, weiter verwenden. Für effizientes Garen mit nur wenig Fett oder Wasser kommt es auch auf das richtige Kochgeschirr an: Geeignet sind alle Töpfe aus Stahl, Glas, Emaille oder Eisen.

Wichtig sind ein gut geschliffener wärmeleitender Boden und ein fest schließender Deckel: So bleibt der heiße Wasserdampf im Topf. Der Dampf trägt dazu bei, dass die Lebensmittel garen. Für die Wahl der richtigen Pfanne gilt: Scharfes Anbraten – zum Beispiel von Getreidebratlingen – gelingt in einer unversiegelten Edelstahlpfanne. Wer schonend braten möchte – zum Beispiel Pfannkuchen oder Tofu – nimmt ein antihaftversiegeltes Modell.

 

Achten Sie auf Ihre Vitamin-D-Versorgung

Rund 60 Prozent der Deutschen weisen eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung auf und haben damit ein erhöhtes Risiko für Knochenkrankheiten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat nun den Referenzwert für die Vitamin-D-Zufuhr von fünf auf 20 Mikrogramm pro Tag angehoben. Jugendliche und Erwachsene nehmen täglich aber nur rund 2 bis 4 Mikrogramm über die Nahrung zu sich. Daneben kann Vitamin D auch durch Sonnenlicht über die Haut gebildet werden, was in Deutschland aber vor allem im Winter schwierig ist. Gesunde Menschen, die sich in den warmen Jahreszeiten häufig draußen aufhalten, können Vitamin D speichern und in den dunklen Monaten davon zehren. Alle anderen – vorrangig Ältere – sollten laut DGE Vitamin-D-Präparate einnehmen. Vegetarier und vor allem Veganer müssen auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D achten, da es in größeren Mengen besonders in Lebensmitteln wie Fettfischen, Leber und Eigelb vorhanden ist. Gute Lieferanten sind auch mit Vitamin D angereicherte Margarine und einige Speisepilze.

 

aid-Saisonkalender jetzt als App -

Mobiler Einkaufshelfer fürs Handy

 

Wer sich und der Umwelt etwas Gutes tun will, sollte zu Obst und Gemüse der Saison greifen, am besten aus der nahen Region. Denn Saisonware zeichnet sich in der Regel durch Frische, optimale Reife, günstige Preise und kurze Transportwege aus. Doch wann haben Spargel, Aprikosen, Spitzkohl und Co. eigentlich Saison?

Das verrät schnell und unkompliziert die neue kostenlose aid-App "Saisonkalender", die kostenfrei zum Herunterladen im App Store von iTunes und Google Play zu finden ist. Der praktische Einkaufsberater listet für den jeweils aktuellen Monat automatisch alle Gemüsearten und Früchte auf, die gerade Haupterntezeit haben. Ein weiterer Fingertipp genügt und der Nutzer erhält einen Überblick, wie sich das Marktangebot der ausgewählten Obst- und Gemüsearten über das gesamte Jahr verteilt. Dabei gilt grundsätzlich: Je größer das Angebot für heimische Ware, desto empfehlenswerter ist der Einkauf.

Nach dem gleichen Prinzip beurteilt die App auch Exoten und Zitrusfrüchte, für die es in ihren Anbauländern ebenfalls eine Saison gibt, also Monate mit einem besonders großen Angebot. Zudem erläutert die App, wie sich die Angebotsmengen zusammensetzen, d. h. wie groß der Importanteil im Vergleich zur heimischen Ware ist. Diese Informationen lassen sich für über 70 Obst- und Gemüsearten einschließlich der Exoten und Zitrusfrüchte abrufen, von Artischocke bis Zucchini, von Ananas bis Zitrone. Die alphabetische Anordnung und eine bequeme Suchfunktion machen es spielend leicht, sich gezielt über eine bestimmte Obst- und Gemüseart zu informieren. Damit ist die Saisonkalender-App ein idealer Helfer bei der umweltfreundlichen Einkaufsplanung, egal ob zu Hause oder direkt am Marktstand. www.aid.de

Die Saisonkalender-App ist erhältlich im App-Store unter:

http://itunes.apple.com

 

Würzkräuter sind auch Heilkräuter -

Garten auf kleinstem Raum

Kräuter und Gewürze sind aus der Küche nicht wegzudenken. Frisch und direkt aus dem Garten sind sie am besten. Doch woher nehmen, wenn kein Garten zur Verfügung steht? Ein Vorteil von Kräuter- und Gewürzpflanzen ist ihr geringer Platzbedarf. Auch ohne Garten muss niemand auf frische, selbst geerntete Kräuter verzichten. Schnittlauch, Petersilie und Co. können auch im Blumentopf auf der Fensterbank gezogen werden. Stufenförmig in Haus- und Hofeingängen, Dachgärten, Balkonen und Terrassen angelegt, wirken Kübelkräutergärten sehr dekorativ.

Das Material der Pflanzgefäße, ihre Formen und Farben sowie ihre Größe können variieren, sollten aber zum Umfeld passen. Zu bedenken ist, dass den Pflanzen nur wenig Raum und damit wenig Wasser und Nährstoffe zur Verfügung stehen. Worauf beim Anlegen von sogenannten mobilen Kräutergärten noch geachtet werden muss, beschreibt das aid-Heft "Heil- und Gewürzpflanzen aus dem eigenen Garten".

Quelle: www.aid.de

 

Vegetarische Ernährung - Schwangere, Stillende und Babys

Der erhöhte Nährstoffbedarf in Schwangerschaft und Stillzeit lässt sich mit einer abwechslungsreichen und vollwertigen ovo-lacto-vegetarischen Ernährung gut decken, denn pflanzliche Lebensmittel haben eine hohe Nährstoffdichte, das heißt: viele Nährstoffe bei relativ wenig Energie. Trotzdem gibt es besonders in der Schwangerschaft kritische Nährstoffe, für die teilweise Nahrungsergänzungsmittel empfohlen werden.

Bedingt durch den Verzicht auf Fleisch sollten Vegetarierinnen auf ihre Eisenversorgung achten, denn Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln wird weniger gut verwertet als tierisches Eisen. Vegetarier können aber viel dafür tun, dass die Aufnahme von pflanzlichem Eisen erleichtert wird. Der hohe Eisengehalt in Vollkorn-getreide und Hülsenfrüchten zum Beispiel wird durch Einweichen, Keimung und Fermentierung besser ausgenutzt. Vitamin C, das gleichzeitig aufgenommen wird, hilft ebenfalls. Müsli mit Obst ist also eine gute Kombination. Zusätzliche Eisensupplemente sind nur dann notwendig, wenn vom Arzt ein Mangel festgestellt wurde. Die langkettigen Omega-3-Fettsäuren, die in der Mischkost vor allem durch Fisch aufgenommen werden, können Vegetarier durch pflanzliche Öle, wie Lein-, Walnuss- und Rapsöl bekommen. In Schwangerschaft und Stillzeit können auch Nahrungsergänzungsmittel notwendig sein, um den Bedarf sicherzustellen. Dagegen kann der Mehrbedarf von Folat und Jod kaum über die Ernährung gedeckt werden. Das gilt sowohl für die vegetarische Ernährung als auch für die Mischkost. Schon wenn der Kinderwunsch besteht, spätestens aber in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft, sollte deshalb Folat durch entsprechende Präparate ergänzt werden. Neben der Verwendung von jodhaltigem Salz werden Schwangeren und Stillenden auch Jodsupplemente empfohlen. Für Vitamin D ist die Eigenproduktion in der Haut durch Sonnenlicht besonders wichtig. Vegetarier sollten daher besonders darauf achten, dass sie sich täglich mindestens 15 Minuten im Freien aufhalten.

Auch für Babys ist es besonders wichtig, dass sie optimal mit allen Nährstoffen versorgt sind. Wer sich entscheidet, sein Kind von Anfang an - also nach dem Stillen - vegetarisch zu ernähren, sollte in den Anfangsbreien Vollkorngetreide verwenden. Auch bei Kindern ist eine gleichzeitige Fütterung von Vitamin C-reichen Lebensmitteln sinnvoll, um das pflanzliche Eisen besser auszunutzen. Dafür wird den Breien Saft oder Obstpüree beigemischt. Für die Versorgung mit Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren sind pflanzliche Öle, wie etwa Raps- und Sonnenblumenöl, für Kinder geeignet. Ansonsten gilt für die vegetarische Kinderernährung das gleiche wie für die nicht vegetarische. Als Nährstoffsupplemente sind Vitamin K, Vitamin D und Fluorid empfohlen. Weitere Empfehlungen zur Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit sowie für die Ernährung des Kindes im ersten Lebensjahr finden Sie unter www.gesundinsleben.de.

Quelle: www.aid.de

 

Nachhaltig kleiden -

Klamotten aus Hanf & Soja

Rund 600.000 Menschen ernähren sich in Deutschland vegan. Für diese Menschen bietet das Berliner Modelabel Umasan nun auch vegane Kleidung an. Die Modelinie enthält also keine tierische Inhaltsstoffe oder Materialien. Die Zwillingsschwestern Anja und Sandra Umann stecken hinter dem Label. Statt Leder, Baumwolle und Seide sind in deren Kleidung Bambus, Buche, Hanf und Soja verarbeitet.

www.umasan-world.com

 

Schlafen im VeggieHotel


 

 

 

 

 

 

Hotels und Pensionen, die vegetarisch geführt werden, sind rar. Das neue Internetportal www.veggie-hotels.de erleichtert nun die Suche nach vegan-vegetarischen Hotels, Pensionen und Seminarhäusern weltweit. Über 200 Häuser in 33 Ländern findet man bereits auf den Seiten von Veggie-Hotels. Die Kriterien für die Aufnahme bei Veggie-Hotels sind einfach: Es kommen weder Fleisch noch Fisch auf den Tisch.

Eine Liste mit veggiefreundlichen Unterkünften finden Sie auch auf der Webseite des VEBU. www.vebu.de

 

 

Vegetarische Ernährung -

Auswirkungen auf die Gesundheit

Die Vorteile einer vegetarischen Ernährung auf die Gesundheit sind groß. Denn wer eine abwechslungs-reiche pflanzliche Ernährung mit Milchprodukten und Eiern kombiniert, kann von einer relativ geringen Energieaufnahme und einer hohen Nährstoffdichte profitieren. Im Vergleich zum "Durchschnitts-Alles-Esser", essen die meisten Vegetarier mehr gesundheits-fördernde Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte und Nüsse. Vegetarier nehmen tendenziell weniger gesättigte Fettsäuren und Cholesterin auf, dafür aber mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Die Aufnahme einiger Vitamine und Mineralstoffe können bei Vegetariern allerdings unter der empfohlenen Menge liegen. Dazu gehören Vitamin D, Eisen, Jod und Zink; die aber werden auch von Mischköstlern nicht in ausreichender Menge aufgenommen. Auf die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren sollte allerdings zusätzlich geachtet werden. Durch eine bewusste Auswahl und Kombination pflanzlicher Lebensmittel tritt jedoch kein Mangel an diesen Nährstoffen auf.

Anders als oft vermutet, haben Vegetarier kein Problem, ausreichend Proteine aufzunehmen. Eine hohe biologische Wertigkeit wird durch eine abwechslungsreiche Aufnahme von Proteinen aus Milchprodukten, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten erreicht. Außerdem scheint der Vegetarismus präventiv auf verschiedene Krankheiten zu wirken. Personen, die vegetarisch leben, sind seltener übergewichtig und haben ein geringeres Risiko an ernährungsbedingten Krankheiten. Dazu gehören Diabetes Mellitus, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einige Krebsarten.

Doch natürlich ist das nicht allein auf den Verzicht von Fleisch und Fisch zurückzuführen. Dass viele Studien Vegetariern ein längeres und gesünderes Leben nachweisen, hat auch mit anderen Faktoren zu tun: Sie rauchen weniger und treiben mehr Sport als die meisten Mischköstler. Sie ernähren sich oft sehr bewusst und legen hohe Ansprüche an die Qualität ihrer Lebensmittel. Die Bezeichnung "vegetarisch leben" umschreibt daher einen Lebensstil, der insgesamt einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat. Nach dem Motto: "Wer nur verzichtet, statt die Vielfalt pflanzlicher Lebensmittel zu nutzen, tut seiner Gesundheit nichts Gutes". Quelle: www.aid.de 

 

 

 


 

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Wir freuen uns über Ihren Onlinebesuch bei Vegetarisch Fit, dem Magazin für fleischfreie Ernährung. Diese Seiten bieten Ihnen ausführliche Informationen zum Thema gesunde vegetarische Ernährung; aber auch wenn Sie nur ab und zu auf Fleisch verzichten möchten finden Sie hier abwechslungsreiche Rezepte zu unterschiedlichen kulinarischen Themen. Kommen Sie mit uns auf eine Genussreise und besuchen Sie interessante Restaurants mit vegetarischer Küche in verschiedenen Großstädten.

Erfahren Sie die neuesten Tipps von unseren Gesundheitsexperten und regelmäßige Berichte zu ökologischen sowie Tierschutz-Themen. Desweiteren finden Sie hier Informationen über Produkt-Neuheiten und neue praktische Küchenaccessoires. 

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