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24.04.2014
Aktuelle Ausgabe
Vegetarisch Fit 3/14
Vegetarisch Fit 3/14
Kommen Sie mit uns auf eine vegetarische Genussreise mit tollen Rezepten und wertvollen Tipps für ein besseres und gesünderes Leben!

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VEGAN-SCHULE FÜR AZUBIS

Vegucation

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Wie koche ich ohne Fleisch, Milch und Eier? Die Vielfältigkeit der veganen Küche soll angehenden Köchen künftig schon in der Ausbildung näher gebracht werden. Denn laut einer bundesweiten Umfrage des Vegetarierbunds Deutschland (VEBU) fehlen in der aktuellen Kochausbildung das fachliche Wissen und das praktische Erproben von Produkten aus der veganen Küche. An dieser Stelle setzt das VEBU-Projekt „Vegucation“ an, das seit 2012 gemeinsam mit seinen europäischen Partnern daran arbeitet, bis 2015 die bisherige Erstausbildung von angehenden Köchen zu verbessern und eine Zusatzausbildung zum vegetarisch-veganen Koch zu entwickeln. In Berlin wurden im Dezember 2013 erstmals Ausbilder geschult. Und das war erst der Anfang: Die entwickelten Lehrmaterialien sowie ein Rahmenlehrplan zur pflanzenbasierten Küche gehen im Frühjahr 2014 an zahlreichen Schulen in die Testphase.
                      

Die aktuelle Ausgabe

Ab dem 16. April überall bei Ihrem Zeitschriftenhändler.

84 Seiten Genuss pur!

Die aktuelle Ausgabe beinhaltet zahlreiche köstliche vegetarische und vegane Rezepte. Dazu viele Informationen und Neuigkeiten rund um die vegetarische Lebensweise und ein genussvolles Leben.



Vegane Überraschung

veganbox-shop Sie sind immer auf der Suche nach neuen veganen und ökologischen Produkten? Dann ist die Vegan Box genau das Richtige für Sie. Gefüllt mit ausgewählten Lebensmitteln und hochwertigen Kosmetikartikeln, die neu auf dem Markt sind, wird Ihnen die Überraschungsbox jeden Monat nach Hause geliefert. Die Box gibt es in zwei verschiedenen Größen. Preis: 14,90 Euro (kleine Box), 24,90 Euro (große Box) www.veganbox-shop.de

 

 

 

 

Sojaanbau in Deutschland

Tofu & Co immer beliebter

Gute Nachricht für Veganer: In Deutschland wird immer mehr Soja angebaut. Die aus Asien

stammende Hülsenfrucht, die die Basis für Tofu, Tempeh und Seitan ist, wird derzeit auf einer

Fläche von ca. 5000 Hektar angebaut - und das allein in Süddeutschland. Um die steigende

Nachfrage zu bedienen, soll der Proteinlieferant in Zukunft auch im Norden Deutschlands

kultiviert werden. Dr. Wolfgang Hahn, Züchtungsforscher der Universität Hohenheim, hat

sich zum Ziel gemacht, eine Sorte zu entwickeln, die zwei Wochen früher geerntet werden

kann und einen noch höheren Proteingehalt aufweist.

 

Ernährung & Sport – top versorgt

Früher oder später interessiert sich jeder ambitionierte Sportler für seine Ernährung. Immer besteht dabei die Hoffnung, durch die richtige Auswahl und Menge an Kohlenhydraten, Protein, Vitaminen und Mineralstoffen die Leistung zu verbessern. Und tatsächlich ist eine ausreichende Versorgung mit allen Nährstoffen eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Sportler fit und leistungsfähig bleiben. Kompetente Sportmediziner und Oecotrophologen berichten, warum Carbo-Loading noch immer angesagt ist, dass Proteinpräparate und viele Leistungsförderer reine Geldverschwendung und Energydrinks während und nach der Belastung ungeeignet sind. Nicht nur Freizeit-, sondern auch Leistungssportler werden von den vielen praktischen Ernährungstipps profitieren. Das Sonderheft ist für 8,90 Euro (zzgl. Versand) unter www.ugb.de/sportheft Quelle: ugb

 

 

Olivenöl macht satt - Neue Studienergebnisse

Fettreduzierte Lebensmittel sind auf dem Vormarsch. Viele Menschen hoffen, mit derartigen Produkten abzunehmen. Allerdings ist deren Wirkung umstritten: Man nimmt zwar weniger Energie auf, isst dafür aber unter Umständen mehr, wenn man sich nicht satt fühlt. Arbeitsgruppen an der Technischen Universität München und an der Universität Wien untersuchten, wie Öl und Fett das Sättigungsgefühl regulieren.

Vier Speisefette nahmen die Wissenschaftler unter die Lupe: Schweineschmalz, Milchfett, Raps- und Olivenöl. Über drei Monate aßen 120 Studienteilnehmer zusätzlich zu ihrer normalen Kost täglich 500 g Magerjogurt, der mit einem der vier Fette angereichert war.

Den größten Sättigungseffekt hatte dabei das Olivenöl. Bei den Probanden der Olivenöl-Gruppe konnte eine erhöhte Konzentration des Sättigungshormons Serotonin im Blut festgestellt werden. Zudem beurteilten sie den Olivenöl-Jogurt subjektiv als sehr sättigend. Der Anteil des Körperfetts und das Körpergewicht blieben in dieser Gruppe konstant. Quelle: www.aid.de

 

Für mehr Schärfe - Greifen Sie zu getrockneten Chilis

Wer eine Speise feurig-scharf würzen möchte, greift am besten zu getrockneten Chilischoten. Sie enthalten anders als frische Schoten kein Wasser mehr und sind daher schärfer. Denn übrig bleibt nach dem Trocknen nur eine dünne Struktur, in der die scharf schmeckende Substanz Capsaicin steckt.

Generell sind grüne Schoten weniger scharf als rote, weil sie noch unreif sind. Um die Schärfe etwas abzumildern, können Sie die Kerne entfernen, dann wird vor allem das Aroma abgegeben.

 

Kurze Ziehzeit ist optimal

Eine Tasse Tee gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Tee und Kaffee wirken anregend auf den Körper, aber auf unterschiedliche Weise. Das Koffein im Kaffee liegt frei vor und gelangt über den Blutkreislauf zur Nebennierenrinde. Dort führt es zur Freisetzung des Stresshormons Adrenalin und der Körper wird rasch, aber für eine relativ kurze Zeit angeregt. Das Koffein im Tee dagegen ist an Aminosäuren und Gerbstoffe gebunden. Dadurch stimuliert es zunächst das vegetative Nervensystem, das wiederum die Adrenalinausschüttung fördert. Dadurch entsteht eine lang andauernde und sanfte Anregung. Die Stimmung wird aufgehellt sowie Leistungsfähigkeit und Konzentration gesteigert.

Eine Tasse Schwarztee oder Grüntee enthält durchschnittlich knapp 60 Milligramm Koffein. Da sich das Koffein direkt nach dem Aufgießen aus den Teeblättern löst, ist eine kurze Ziehzeit zu empfehlen. In der Regel sind es drei Minuten. Pro Tasse verwendet man einen Teelöffel losen Tee oder einen Teebeutel, der mit kochendem Wasser übergossen wird. Bei Teebeuteln ist die Ziehdauer generell etwas kürzer, da sich die Inhaltsstoffe aus den kleinen Teeblättern schneller lösen. Quelle: www.aid.de

 

 

 

Viel Licht und Wärme

Küchenkräuter drinnen mehr pflegen

Küchenkräuter im Haus brauchen mehr Pflege als solche im Garten und auf der Terrasse. Damit sie genügend Aroma ausbilden, benötigen sie viel Licht und Wärme. Stehen die Töpfe zu dunkel, bilden sich nur lange, viel zu weiche, Triebe aus. Ist die Luftfeuchtigkeit im Raum zu gering, begünstigt das den Befall von Schädlingen. Die Kräuter müssen gut mit Wasser versorgt sein, aber sie vertragen keine Staunässe.

 

 

Vanilleschoten richtig lagern

 Vanille gehört neben Safran zu den teuersten Gewürzen derWelt. Daher sollten Sie besonders darauf achten, sie richtig zu lagern. Vanilleschoten halten sich mindestens drei Jahre, wenn sie kühl, dunkel und luftdicht verschlossen aufbewahrt werden. Bildet sich nach einiger Zeit eine Art Raureif aus natürlichen Vanillinkristallen auf der Schote, ist das kein Zeichen für Verderb, sondern für Qualität. Ein intensives Aroma und eine ölige Oberfläche weisen ebenfalls darauf hin, dass es sich um hochwertige Schoten handelt. Harte, grau gefärbte oder brüchige Ware ist dagegen minderwertig.

 

Gesucht – gefunden Bio-Internettipp

Neu in der Stadt und den Bio-Supermarkt in der Nähe noch nicht gefunden? Oder Sie suchen für Ihr Eigenheim Naturbaustoffe? Suchen und finden wird jetzt einfacher! Auf der Internetseite „Such dich grün“ finden Sie viele Bio-Einrichtungen in Ihrer Nähe sowie zahlreiche Infos dazu. www.suchdichgruen.de

 

 

Die scharf-würzige Kapuzinerkresse

Arzneipflanze des Jahres 2013

 

Die Große Kapuzinerkresse ist die Arzneipflanze des Jahres 2013. Bereits die Inkas nutzten die Pflanze als Schmerz- und Wundheilmittel, informiert der "Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde" an der Universität Würzburg. Die Kapuzinerkresse ist nicht nur reich an Vitamin C, sondern auch an sogenannten Glucosinolaten, die für den scharfen Geschmack der Blüten und Blätter verantwortlich sind. Im Körper werden sie zu Senfölen umgewandelt, die antibakteriell sowie entzündungshemmend wirken und die Durchblutung fördern. Daher wird die Kapuzinerkresse in der Naturmedizin auch zur Behandlung von Infektionen der Atemwege und Harnwege eingesetzt.

Die Blüten und die jungen frischen Blätter sind essbar und haben ein angenehm scharf-würziges Aroma. Wer sie im eigenen Garten anpflanzt, kann vom Frühsommer bis zum Herbst nach Bedarf ernten. Die pfeffrig-scharfen Blätter schmecken fein gehackt auf dem Butterbrot, im Salat, in Kräutersoßen, im Quark und in Dips, im Omelette und zu Pellkartoffeln. Die dekorativen Blüten haben ein etwas milderes Aroma und geben Salaten, Suppen und Desserts eine besondere Note. Die Blütenknospen können in Essig eingelegt werden und ähnlich wie Kapern Soßen, Salate und Antipasti verfeinern. Quelle: www.aid.de

 

 

Aktuelle Studie zeigt:

Tomaten können Schlaganfallrisiko senken

 

Ergebnisse einer Studie der Universität im finnischen Kuopio zeigen: Der regelmäßige Verzehr von Tomaten kann das Risiko senken, einen Schlaganfall zu erleiden. Verantowrtlich hierfür machen die Wissenschaftler den in Tomaten enthaltenen natürlichen Farbstoff Lykopin, der eine hohe antioxidative Wirkung besitzt, mit der er die Pflanze vor schädlichen Auswirkungen von freien Radikalen schützt. Diese Funktion läßt sich auf menschliche Köperzellen übertragen. Der menschliche Körper kann Lykopin nicht selbst herstellen. Reife Tomaten haben einen sehr hohen Anteil an Lykopin. Werden die Tomaten erwärmt und konzentriert, steigt dieser weiter an.

 

Äpfel genießen trotz Allergie

In Deutschland reagieren zwei bis vier Millionen Bürger auf Äpfel allergisch. Traditionelle Apfelsorten wie Eifeler Rambur, Roter Boskoop, Goldparmäne oder Roter Eiserapfel sind für sie besser verträglich als neu gezüchtete Sorten wie Braeburn, Golden Delicious oder Granny Smith. Das ist vermutlich auf den hohen Gehalt an Polyphenolen zurückzuführen. Polyphenole sind aromatische Verbindungen, die aus neuen Apfelzüchtungen oft herausgezüchtet werden, weil sie der Frucht einen säuerlichen Geschmack geben und Äpfel nach dem Anschneiden schnell braun färben.

Offenbar können diese Substanzen das eigentliche Apfelallergen inaktivieren und dadurch verhindern, dass die Allergie auslösenden Eiweißstoffe vom Körper aufgenommen werden. Der Allergengehalt eines Apfels kann auch reduziert werden, indem man die Frucht schält, klein schneidet und kurze Zeit an der Luft stehen lässt. Als Kompott, Bratapfel, Saft, Gelee oder im Kuchen sind meist auch die neuen Sorten für Allergiker gut verträglich.

 

Kürbisse herzhaft oder süß - Alleskönner in der Küche

Längst hat der Kürbis Einzug in die deutsche Küche gehalten. Aufgrund seiner enormen Sortenvielfalt lässt er sich so vielseitig zubereiten wie kaum ein anderes Gemüse. Ob pikant oder süß - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Püriert für feine Suppen, gerieben und pfiffig gewürzt für eine delikate Füllung, in Stücke geschnitten und süß-sauer eingelegt. Als Pudding, Brot, Kuchen oder Kürbisfritten.

Dass Kürbisse leicht den Geschmack der übrigen Speisezutaten annehmen, erweist sich beim Würzen als vorteilhaft. Wird er herzhaft zubereitet, harmoniert er besonders gut mit Ingwer, Chili, Curry, Knoblauch, Zwiebeln oder Zitronengras. Soll er eher süß schmecken, eignen sich Honig, Zimt und Süßweine oder Liköre. Auch in Kombination mit Obst wie Ananas, Äpfel und Orangen sorgt das Gemüse für ein leckeres Dessert.

Ganz einfach ist auch die Zubereitung im Backofen: Große Kürbissorten ungeschält in Stücke schneiden, im Backofen bei 190 Grad Celsius backen, bis das Fruchtfleisch weich ist. Dann die Stücke auf die Schalenseite legen und schließlich mit Butter oder Ahornsirup oder einer pikanten Füllung verfeinern. Fertig ist das Kürbisgericht.

Quelle: www.aid.de

 

 

Vegetarische Ernährung -

Abwechslung sichert Nährstoffversorgung

 

"Fruchtfleisch ist das beste Fleisch". Immer mehr Menschen leben nach diesem Motto vegetarisch. Spätestens seitdem die Bücher "Tiere essen" des amerikanischen Schriftstellers Jonathan Safran Foer und Karen Duve’s "Anständig essen" zu Bestsellern wurden, ist die vegetarische Ernährung sozusagen in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Während Vegetarier früher eher Außenseiter waren und sich nicht selten für ihre fleischlose Kost rechtfertigen mussten, sind es heute oft die Fleischesser, die in Verteidigungsposition gehen müssen, wenn sie ein Stück Fleisch auf ihrem Teller haben. Beide Autoren beschäftigten sich intensiv mit der Erzeugung von Fleisch und wurden dadurch zu engagierten Tierschützern und Vegetariern.

Tierschutz ist nur einer von vielen Gründen, weswegen sich Menschen der vegetarischen Ernährung zuwenden. Wer auch mit diesem Gedanken spielt, sollte wissen, dass eine fleischlose Kost durchaus alle lebensnotwendigen Nährstoffe liefern kann, wenn der Speiseplan abwechslungsreich genug ist. Milch und Milchprodukte sollten nicht fehlen, denn sie liefern unter anderem Protein, B-Vitamine und Calcium. Auch Eier sind eine wertvolle Quelle für Protein und für das wichtige Vitamin B12, das in pflanzlichen Lebensmitteln nicht vorkommt. Mit zwei bis drei Eiern pro Woche und etwa drei Portionen Milchprodukten pro Tag, z. B. einem Glas Milch, einem Becher Jogurt und ein bis zwei Scheiben Käse lässt sich eine ausreichende Zufuhr sicherstellen.

Hülsenfrüchte wie (Soja-)Bohnen, Erbsen, Linsen und daraus hergestellte Produkte sind eine gute Ergänzung des Speiseplans, weil sie wertvolles pflanzliches Protein und wichtige Mineralstoffe wie Eisen enthalten. Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln verwertet unser Körper schlechter als jenes aus Fleisch. Das lässt sich durch sinnvolle Kombinationen ausgleichen: Enthält eine Mahlzeit neben pflanzlichen Eisenquellen (z. B. Blattgemüse) gleichzeitig Vitamin C (z. B. Obst, Fruchtsaft), kann der Organismus den für die Blutbildung wichtigen Mineralstoff besser ausnutzen. Kaffee und schwarzer Tee sollten dagegen besser zwischen den Mahlzeiten getrunken werden, denn sie enthalten Substanzen, die die Eisenaufnahme behindern.

Viele Vegetarier verzichten auf Fleisch, essen aber trotzdem noch Fisch. Dieser trägt zur Versorgung mit Jod, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren bei. Wer Fisch meidet, sollte Jodsalz verwenden und seinen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren am besten mit Raps-, Lein- oder Walnussöl sowie dementsprechend angereicherten Produkten (z. B. Margarine) decken.

Quelle: www.aid.de

 

www.zugutfuerdietonne.de

Lebensmittelabfall vermeiden

Rund 82 Kilo Lebensmittel werfen wir pro Person und Jahr weg – rund 65 Prozent davon wäre vermeidbar. Viele wollen gerne bewusster mit Lebensmitteln umgehen, wissen aber nicht wie. Auf www.zugutfuerdietonne.de, der neuen Internetseite des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, gibt es zahlreiche Tipps, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden.

Angefangen bei der richtigen Einkaufsplanung über Lagerung der Produkte bis hin zur Resteverwertung. Zudem können Verbraucher unter dem Motto „Beste Reste“ kreative Kochideen für Übriggebliebenes austauschen.

 

 

HOCHWERTIGE LEBENSMITTEL IM TREND

Wenn es ums Essen geht, sind die Deutschen keine Schnäppchenjäger. Laut einer Umfrage der GfK Marktforschung sind fast 60 Prozent dazu bereit, für hochwertige Lebensmittel auch mehr auszugeben. 2010 waren es noch rund 55 Prozent gewesen. Entscheidend war dabei aber auch das Einkommen der Käufer:

74 Prozent der Befragten mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 3000 Euro waren bereit, für Qualität mehr zu zahlen. 76 Prozent der Befragten mit einem Nettoeinkommen pro Haushalt von weniger als 1500 Euro gaben hingegen an, dass für sie vor allem ein günstiger Preis entscheidend sei.

 

 

 

Immer informiert

Lebensmittelwarnungen online

Von vielen Warnungen vor gesundheitsschädlichen Lebensmitteln erfahren Verbraucher oft nur durch Zufall. Seit Oktober des vergangenen Jahres bieten die Bundes-länder und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit www.lebensmittelwarnung.de ein Internetportal, das in Deutschland erhältliche Produkte auflistet, vor denen die Lebensmittelüberwachung warnt oder die vom Hersteller zurückgerufen wurden. Die bemängelten Produkte bleiben auf der Seite, bis ihr Haltbarkeitsdatum um einige Zeit abgelaufen ist.

www.lebensmittelwarnung.de

 

 

Gut versorgt mit Mineralstoffen und Vitaminen

Mit den meisten Mineralstoffen und Vitaminen sind Vegetarier automatisch besser versorgt als Menschen, die sich nicht vegetarisch ernähren.Um satt zu werden, essen Vegetarier automatisch mehr Körner, Obst und Gemüse und nehmen so ganz nebenbei viele wertvolle Mineralstoffe und Vitamine zu sich. Lediglich bei manchen Nährstoffen wie Zink, Jod und Vitamin D können bei ihnen unter Umständen die gleichen Versorgungs-probleme auftreten wie beim Rest der Bevölkerung. Hier sind aber nicht vegetarische Essgewohnheiten, sondern andere Faktoren (z.B. jodarme Böden) verantwortlich.

Veganer: Problemfall Vitamin B12

In der Diskussion um die vegetarische Ernährung spielt Vitamin B12 immer wieder eine besondere Rolle, da es fast nur in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs vorkommt. Wissenschaftliche Aussagen und Erfahrungen gehen weit auseinander. Der Körper braucht nur eine sehr kleine Menge B12 und ein eventueller Mangel tritt erst nach Jahren auf. Die Folgen, wie z.B. neuro-logische Schädigungen, können aber erheblich sein.

Fest steht: Vitamin B12 kommt in Milch und Milchprodukten in erheblichen Mengen vor, sodass Lacto-Vegetarier damit ausreichend versorgt sind. Anders bei der veganen Ernährung: Ob Produkte wie milchsauer vergorenes Gemüse, wie beispielsweise Sauerkraut, Alfalfa-Sprossen, Miso-Produkte, Tempeh sowie Algen für den Körper verwertbares Vitamin B12 in ausreichenden Mengen enthalten, ist wissenschaftlich umstritten. Bei veganer Ernährung ist daher sicher-heitshalber eine vorbeugende Vitamin B12-Supplemen-tierung zu erwägen. Bei schwangeren und stillenden Veganerinnen sowie bei Babys und Kleinkindern, die vegan ernährt werden, ist eine individuelle Beratung sowie eine Nahrungsergänzung durch ein entsprechendes Vitamin B12-Präparat unbedingt anzuraten.

Soja für den Kalziumbedarf

Auch auf die Versorgung mit Kalzium müssen Veganer besonders achten. Hauptlieferanten für Kalzium sind bekanntlich Milch und Käse, insbesondere der Emmentaler mit 1020 Milligramm in 100 Gramm Rohware und Parmesankäse mit 1290 Milligramm pro 100 Gramm. Lacto-Vegetarier haben es also nicht schwer, ihren Kalziumbedarf zu decken, sei es durch gratiniertes Gemüse, Pasta mit frisch geraspeltem Parmesan oder natürlichein schmackhaftes Käsebrot. Veganer sollten vermehrt Produkte aus Sojabohnen zu sich nehmen. Diese liefern immerhin 260 Milligramm Kalzium pro 100 Gramm Rohware. Aber auch Kokos- und Haselnüsse, Grünkohl, Spinat und besonders das Powergemüse Brokkoli sowie Sesamsamen und Sesammus („Tahin“) sind gute Kalzium-lieferanten und sollten mehrmals wöchentlich im Speiseplan enthalten sein.

Was ist wo drin?

Viel Zink enthalten: Weizenkeime, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Sesam, Paranüsse, Joghurt, grüne Erbsen, Mangos und bestimmte Käsesorten wie Gouda und Cheddar

Viel Jod enthält: Salz mit Meeres-Algen

Viel Vitamin D enthalten: Butter oder Margarine, Eier, Milch, Käse, Avocados und Pflanzenöle. Vitamin D wird aber hauptsächlich unter Einwirkung von Sonnenlicht vom Körper selbst gebildet – ein weiterer Grund dafür, jeden Tag wenigstens für kurze Zeit ins Freie zu gehen und ein paar Sonnenstrahlen einzufangen.

 

 

 

Würzkräuter sind auch Heilkräuter -

Garten auf kleinstem Raum

Kräuter und Gewürze sind aus der Küche nicht wegzudenken. Frisch und direkt aus dem Garten sind sie am besten. Doch woher nehmen, wenn kein Garten zur Verfügung steht? Ein Vorteil von Kräuter- und Gewürzpflanzen ist ihr geringer Platzbedarf. Auch ohne Garten muss niemand auf frische, selbst geerntete Kräuter verzichten. Schnittlauch, Petersilie und Co. können auch im Blumentopf auf der Fensterbank gezogen werden. Stufenförmig in Haus- und Hofeingängen, Dachgärten, Balkonen und Terrassen angelegt, wirken Kübelkräutergärten sehr dekorativ.

Das Material der Pflanzgefäße, ihre Formen und Farben sowie ihre Größe können variieren, sollten aber zum Umfeld passen. Zu bedenken ist, dass den Pflanzen nur wenig Raum und damit wenig Wasser und Nährstoffe zur Verfügung stehen. Worauf beim Anlegen von sogenannten mobilen Kräutergärten noch geachtet werden muss, beschreibt das aid-Heft "Heil- und Gewürzpflanzen aus dem eigenen Garten".

Quelle: www.aid.de

 

 

 

 

 

 


 

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